Völkerrecht$subjekt Bunde$staat Bayern

Mit der Feststellung der Not und erfolgter Noterklärung durch das bayrische Volk am 05. Juli 2014 fand am 10. Dezember 2015 die Notwahl für den Bundesstaat Bayern im Rechtsstand zwei Tage vor Ausbruch des 1. Weltkrieges, auf der Grundlage der Restitutionspflicht gemäß § 185 Völkerrecht, in Verbindung mit den §§ 227 (Notwehr), 228 (Notstand) und 229 (Selbsthilfe) BGB, statt.

Bei dieser Notwahl wurden aus den Wahlberechtigten (alle Menschen mit vollständigem Ahnennachweis vor 1914 und mit Wohnsitz in Bayern) Volksvertreter für eine konstituierende Sitzung gewählt. In dieser Sitzung am 13. Dezember 2015 in München wurde aus deren Kreis die administrative Regierung des Bundesstaats Bayern gewählt.

Mit dieser administrativen Regierung wird der Bundesstaat Bayern als Glied des Deutschen Reichs/Deutschland (Verfassungsstand 1871) wieder handlungsfähig und kann sich, gemäß den oben genannten Rechtsgrundlagen völkerrechtskonform reorganisieren.

Seit dem Jahr 2015 holen sich die Abkömmlinge und rechtmäßigen Erben ihres Grund und Bodens in den Gebietsgrenzen von Bayern im Rechtsstand zwei Tage vor Ausbruch des 1. Weltkrieges ihre damit verbundenen Rechte mit der Annahme der Staatsangehörigkeit nach RuStAG 1913 mit der Reorganisation des Bundesstaats Bayern wieder zurück. Die Abkömmlinge und rechtmäßigen Erben berufen sich hierbei auf den letzten völkerrechtskonformen staatlichen Rechtsstand und auf das Völkervertragsrecht, das sie mittels völkerrechtlicher Restitution hierzu legitimiert und sogar verpflichtet.

Die Restitutionspflicht gilt für alle Bewohner der Bundesrepublik Deutschland gemäß deren Verfassung (Grundgesetz) Artikel 123 in Verbindung mit Artikel 25, dies höchstrichterlich bestätigt.

Durch Völkerrechtsverträge mit dem Staat Freistaat Preußen hat sich der Staat Bundesstaat Bayern aus der besatzungsrechtlichen Ordnung der Weimarer Republik und Ihrer Überlagerung durch das 3. Reich mit dessen Rechtsnachfolgerin Bundesrepublik Deutschland (bestätigt vom IGH am 03.02.2012) und der Länderverwaltung Freistaat Bayern endgültig gelöst.

Die gewählte administrative Regierung des Staates Bundesstaats Bayern, hat gemäß Völkervertragsrecht dadurch den Auftrag,

  • die Staatsangehörigkeit in Bayern für das indigene Volk der Bayern mit Abstammung nach RuStAG 1913 zu beurkunden,
  • die Bodenrechte für das indigene Volk der Bayern einzufordern,
  • in der übernommenen Rolle des persistent objector auf die Einhaltung des Völkervertrags­rechtes zu insistieren,
  • die alliierten Besatzermächte des 2 Weltkrieges an ihren völkerrechtlichen Auftrag zur Restitution zu erinnern, damit sie als restitutive Besatzermächte ihre selbst auferlegte Verpflichtung wieder übernehmen und endlich umsetzen können,
  • die vom Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland / Europäische Union / United Nations weiterhin verwalteten Deutschen an ihr bestehendes Erbe Ihrer Vorfahren zu erinnern,
  • die verwalteten Deutschen aus dem hypnotischen Tiefschlaf zu erwecken, der in den letzten 100 Jahren von den Verwaltern durch Täuschung, Geschichtsfälschung, Einimpfung von Schuldkomplexen bis hin zur Gehirnwäsche („mind control“) verursacht worden ist, da sich die verwalteten Deutschen immer noch „freiwillig“ in den Rechtsstand 1934 der Nazi‘s begeben und sich damit als Rechtlose und Staatenlose weiterhin verwalten lassen „wollen“,
  • die Verwaltungen der Bundesrepublik Deutschland anzumahnen, sich zu entnazifizieren, um ihre eigentlichen staatlichen Aufgaben wieder umsetzen zu können,
  • durch völkerrechtskonforme Reorganisation an den letzten völkerrechtlichen Rechtsstand, zwei Tage vor Ausbruch des 1. Weltkrieges, wieder anzuknüpfen auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechts der Völker und auf der Basis eines friedlichen Zusammenlebens mit dem höchsten Respekt und der Anerkennung aller souveränen Staaten in ihren Staatsgrenzen.

Mit der Beendigung der Nachkriegsordnung am 27. April 2018 gilt in Bayern die Verfassung gemäß Notwahl vom 10. Dezember 2015 und der Rechts- und Gebietstand vom 30. Juli 1914, zwei Tage vor Ausbruch des 1. Weltkrieges unter Beachtung der Verfassung des Deutschen Reichs/Deutschland vom 16. April 1871 sowie die Reichsgesetze im Rechtsstand 1914, zwei Tage vor Ausbruch des 1. Weltkrieges in den völkerrechtlich anerkannten Staatsgrenzen der Glied-/ Bundesstaaten des Deutschen Reichs/Deutschland von 1914.